Workshop zu Teilhabe und Barrierefreiheit

Rückblick

Fast jeder Weg beginnt und endet zu Fuß: von der Haustür zur Bushaltestelle, zum Bürgerbus, zum Bahnhof. Das war eine zentrale Erkenntnis des Workshops auf dem Alten Hof Schoppmann. Deshalb sollen Fußverkehrs-Checks in weiteren Städten und Gemeinden stattfinden. 

Die Teilnehmenden trugen zusammen, was es im Kreis schon gibt, von Pedelec-Trainings über App-Schulungen und Rikscha-Fahrdienste bis zu Bus- und Rollator-Trainings. Diese Angebote sollen bekannter werden und die Institutionen dahinter sich besser vernetzen. 

Viel Anerkennung gab es für die Bürgerbusvereine, deren ehrenamtliche Fahrer:innen für viele ältere Menschen auch ein sozialer Anker sind. Diskutiert wurden außerdem „faire Parkplätze“ in den Ortszentren für Menschen, die eingeschränkt mobil sind, aber keinen Behindertenparkplatz nutzen dürfen. 

Die Ergebnisse fließen in die Mobilitätskonferenz im Februar 2027 und in die Mobilitätsstrategie des Kreises ein.

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